inoffizielle maskottchen

 

 

oskar

 

Ein Schweizer Geschäftsmann ersteigerte ihn 1963 auf der traditionellen Geißbockversteigerung in Deidesheim/Pfalz.

Als ihm mit dem "Zottel" die Einreise in die Schweiz verweigert wurde, schenkte er ihn kurzerhand dem FC.

Im Gegensatz zum damals "regierenden" Hennes I. wohnte "Oskar" zusammen mit einem anderen Geißbock namens "Heinzchen" am Geissbockheim.

Da bei der Einreise in der Schweiz Probleme mit dem gehörnten Mitbringsel gab ,

kam Koller auf die Idee , den Bock dem FC zu schenken.

So brachte er ihn zunächst nach Deidesheim zurück , wo er später in den Naturpark nach Hassloch verlegt wurde ,

und hier kurz darauf von ei  Kölschen Delegation ,

Bestehend aus Geissbockheim-Gastronom Heinz Rausch und FC-Spieler Helmut Benthaus ,

unter grossem Interesse der örtlichen Bevölkerung abgeholt und in einer Transportkiste nach Köln gebracht wurde.

 

,,Oskar" ein Inoffizieller Geissbock

 

,,Oskar" ein Inoffizieller Geissbock zusammen mit FC-Präsident Franz Kremer im Jahr 1963 (rechts auf dem bild )

 

,,Oskar" ein Inoffizieller Geissbock zusammen mit FC-Präsident Franz Kremer im Jahr 1963

 

 

heinzchen

 

Ein Geschenk der seit längerem schon nicht mehr existierenden Firma "Rolli-Eis".

Er lebte zusammen mit "Oskar" am Geißbockheim.

Amtsinhaber "Hennes I." hingegen wohnte zu dieser Zeit in Müngersdorf beim Landwirt Peter Filz.

Am GBH gab es damals einen kleinen "Streichelzoo" samt Ponygehege.

 

 

rocky

 

Kam beim Auswärtsspiel am 2. Mai 2005 bei Erzgebirge Aue zum Einsatz und brachte durch den dort erzielten 1:2-Sieg den Wiederaufstieg in Liga 1.

Rock bewarb sich im Juli 2008 auch um den vakanten Position des offiziellen ,,Hennes" ,

konnte aber der gunst der Wähler nich auf seiner Seite ziehen.

 

Rocky ein inoffizieller Geissbock

 

Rocky ein inoffizieller Geissbock

 

 

Hunus I

 

Jetzt hat der FC auch ein Auswärts-Bock.

Gestatten ,,Hunus I"

Für 60 euro mieten die FC-Fans den Geissbock.

 

 

charly

 

Beim Freundschaftsspiel des FC am 8.Juli 2009 im Wissen/Sieg gegen TuS Hongessen (18-0 für unseren FC) ,

tauchte plötlich der einheimische ,,Charly" auf , dem man sogar ein stilechtes Deckschen gebastelt hatte.

 

 

Egbert I

 

Egbert I , Juli 2015

Ein langer , weisser Ziegenbart , grosse geschwungene Hörner und ein etwas Bockiges auftreten.

Der FC Kitzbühel , Gastgeber des Fan-abends im Trainingslager des FC , 

hat den Kölner ein Geissbock geschenkt.

Die anwesenden Fans durften den Namen des Tieres wählen.

Und entschieden sich für Egbert I.

Egbert I wird weiter in den Kitbühler Alpen zuhause sein.

 

Der vergessene FC-Bock Egbert I

So lebt der weiße Egbert in den Kitzbüheler Alpen

 

Geißbock Egbert (hier am 14. Oktober 2021) wurde dem 1. FC Köln 2015 geschenkt, er genießt sein Leben im Wildpark Aurach bei Kitzbühel.

 

Ja, neben Hennes IX., der im Kölner Zoo wohnt, hat der 1. FC Köln noch ein lebendes Maskottchen.

Egbert, der vergessene FC-Bock.

Das weiße Tier wurde den Kölnern im Juli 2015 beim Trainingslager in Tirol geschenkt.

Der FC Kitzbühel wollte dem Gast so eine Freude machen.

 

Die Kölner twitterten vor gut sechs Jahren: „In Kitzbühel wartet jetzt auch immer ein Geißbock auf den Effzeh.“

Damals durften die mitgereisten Fans in Kitzbühel dem Bock auch einen Namen geben, die Wahl fiel auf Egbert.

Der damalige Präsident des 1. FC Köln, Werner Spinner (72) stellte aber auch klar,

dass es zwar eine nette Geste sei, der FC habe allerdings nur einen echten Geißbock, den Hennes.

Und das soll auch so bleiben.

 

Trotzdem hat der FC einen zweiten Bock.

Und der heißt Egbert und steht im Stall im Wildpark von Aurach.

Am Gatter hängt ein Schild mit seinem Namen und der Aufschrift: „Gastgeschenk FC Eurotours Kitzbühel an 1. FC Köln – Sommer 2015“,

darunter die Logos des Tierparks, des 1. FC Köln und des FC Kitzbühel.

Egbert wohnt zusammen mit ein paar Schafen und genießt sein Leben auf die alten Tage.

 

Draußen hat er ein riesiges Freigehege mit Blick auf die Kitzbüheler Berge.

Doch weite Wege geht Egbert nicht mehr, sein rechter Huf macht ihm Probleme, er humpelt.

Zudem soll er in den letzten Tagen immer wieder Infusionen bekommen haben.

 

Die Kölner werden ihren zweiten Bock wohl nicht so schnell wieder sehen.

Im Jahr 2019 absolvierte der FC letztmals unter Trainer Achim Beierlorzer (53) in Kitzbühel seine Sommervorbereitung.

Zuletzt fand das Sommertrainingslager in Donaueschingen statt, das soll auch 2022 so sein.