ralf sturm

 

* 18.Oktober 1968

 

Ralf Sturm wurde geboren am 18.Oktober 1968 in Köln

 

Ralf Sturm ist der Sohn der Kölner Spielerlegende Hans Sturm , der mit dem 1.FC Köln 1962 und 1964 zweimal Deutscher Meister wurde.

Ralf war von Kindesbeinen an beim 1. FC Köln und der Verein setzte große Hoffnungen in das Angriffstalent,

als er 1988 den Sprung in Christoph Daums Bundesliga-Mannschaft schaffte.

Die Lizenzspielerzeit begann verheissungsvoll :

In seinem zweiten Bundesligaspiel , am 30.07.1988 in Nürnberg ,

erzielte er zwei Minuten nachn seiner Einwechslung den 1-0-Führungstreffer (Endstand 2-0).

Der sehenswerte Vollyschuss , aus elf Metern , wurdevon den Zuschauern der ARD-Sportschau zum Tor des Monats gewählt.

Es blieb bis zum Saisonende Sturms letztes Pflichtspieltor.

Die Konkurrenz erschien im Mittelfeld und Angriff übermächtig.

Akteure wie Pierre Littbarski , Flemming Povlsen , Uwe Rahn oder Falko Götz blockierten die Plätze.

Nur eines seiner 17 Pflichtspiele der Saison 1988/89 bestritt er von Anfang an.

Seinen Anteil an der Vizemeisterschaft hatte er trotzdem.

Die Hoffnungen schienen sich in den Jahren 1990 und 1991 zu erfüllen, als Sturm Stammspieler wurde.

1989/1990 lief es deutlich besser : Sturm schaffte , auch dank des Weggangs von Flemming Povlsen den Sprung in den erweiterten Stamm ,

erzielte in 36 Pflichtspiele zehn Tore und wurde erneut Vizemeister.

Im UEFA-Cup erreichte der FC das Halbfinale.

Das Halbfinale-Hinspiel bei Juventus Turin ist für Sturm ein Höhepunkt seiner FC-Zeit.

Bei der 2-3-Niederlage erzielte der Youngster nach 0-3-Rückstand in der 90.Minute den Kölner Anschlusstreffer zum 2-3 ,

der Hoffnungen auf einem Finaleinzug aufkeinem liess.

Das 0-0 im Rückspiel reichte leider nicht für das Finale.

1991 erreichte er mit dem FC , das DFB-Pokalfinale , das jedoch nach Elfmeterschiessen gegen Werder Bremen verloren ging.

Jedoch ging es mit dem beliebten Stürmer in den weiteren Jahren nicht richtig voran

und er verließ das Profigeschäft auch aufgrund einer schwerwiegenden Knieverletzung (Knorpelschaden) 1994.

Während seiner gesamten Karriere plagten ihnn Kniebeschwerden , die zahlreiche Zwangspausen zurn Folge hatte.

Viermal wurde er allein am Menislus operiert.

Wenn nicht verletzt pendelde Sturm zwichen Stammplatz und Jokerrolle.

Der ganz grosse Durchbruch blien ihm trotz seines grossen Talents wegen der häufigen Kniebeschwerden versagt.

Bis 1994 absolvierte er insgesamt 147 Pflichtspiele für den 1. FC Köln und erzielte dabei 31 Tore.

Sturm spielte ab 1994 in der Regionalliga für den Wuppertaler SV.

Sturm spielte außerdem in der Deutschen U-16-Nationalmannschaft 

und war dort unter anderem Teil des Deutschen Kaders bei der U-16-WM 1985 in China ,

wo man mit der Mannschaft bis in das Finale kam, dort jedoch mit 0:2 gegen Nigeria verlor und damit Zweiter wurde.

Später absolvierte er außerdem insgesamt vier U-21-Länderspiele für die U-21-Nationalmannschaft.

 

 

statistiken

 

Wettbewerb Spiele Tore
1.Bundesliga 121 28
DFB-Pokal 9 1
UEFA-Cup 17 2

 

 

Jahr Erfolge
1988 ARD-Torschütze des Monats Juli 1988
1989 Deutscher Vizemeister
1990 Deutscher Vizemeister
1991 Deutscher Vizepokalsieger

 

 

einige bilder von ralf sturm

 

 

portraitbilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

einige spielszenen von ralf sturm

 

Ralf Sturm im Jahr 1985 zusammen mit sein Vater und FC-Legende Hans Sturm

 

Ralf Sturm im Jahr 1985 zusammen mit sein Vater und FC-Legende Hans Sturm

 

Ralf Sturm im Jahr 1985 zusammen mit sein Vater und FC-Legende Hans Sturm

 

Ralf Sturm im Jahr 1988

 

Ralf Sturm im Jahr 1989

 

Ralf Sturm im Jahr 1989

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 , in der mitte Alfons Higl

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 , in der mitte Alfons Higl

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 , links von ihm Frank Ordenewitz

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 , links von ihm Frank Ordenewitz

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 

 

Ralf Sturm im Jahr 1988 & 1989 

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 & 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1989 & 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Frank Greiner und Pierre Littbarski

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Littbarski - Greiner und Dressen

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Littbarski - Sturm - Greiner - Janssen - Higl

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Ordenewitz - Sturm - Andersen - Higl - Götz

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Greiner - Ordenewitz - Sturm - Andersen - Higl - Götz

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Dressen - Littbarski - Sturm - Greiner - Janssen - Higl - Rudy

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Alfons Higl

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Andreas Gielchen

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Falko Götz

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Baumann - Rudy - Gielchen - Sturm - Banach - Giske - Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Gielchen - Sturm - Banach - Giske - Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Sturm - Littbarski - Higl - Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

Vlnr. : Sturm - Littbarski - Higl - Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Hans-Dieter Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Hans-Dieter Flick

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990 zusammen mit Hans-Dieter Flick und Pierre Littbarski

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1990

 

Ralf Sturm im Jahr 1991

 

Ralf Sturm im Jahr 1991

 

Ralf Sturm im Jahr 1991

 

Ralf Sturm im Jahr 1991

 

Ralf Sturm im Jahr 1991

 

Ralf Sturm im Jahr 1991